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Einsendung von Textproben zum Seminar: Dies ist eine Normseite in nichtproportionaler Schrift, mit maximal 60 Anschlägen pro Zeile und 30 Zeilen pro Seite. Im Schriftbild "Courier New" Größe 12pt. benötigt man dafür einen Schreibraum zwischen den Rändern, der genau 6 Inch breit ist. Das entspricht exakt dem Typoskriptbild einer alten mechanischen Schreibmaschine mit 1/10"-Pica-Schrift: ---------1---------2---------3---------4---------5---------6 123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890 Sie müssen nun nicht den einzusendenden Text neu tippen, sondern können den Ausschnitt, der zum Lektorieren eingesandt werden soll, per "Kopieren und Einfügen" aus dem Originaldokument in ein leeres Neudokument einsetzen. In den folgenden Schritten wird beschrieben, wie das neue Dokument (bei MS Word) nachformatiert werden muß, damit sich Normseiten ergeben. Der gesamte Text bleibt eingeschwärzt: 1.) DATEI -Seite einrichten -Ränder: oben und unten 2 cm, links 2,7; rechts 3,0 cm; Bundsteg = 0; Kopfzeile und Fußzeile 1 cm. Papierformat A4 = 21 x 29,7 cm (nachprüfen). 2.) FORMAT -Zeichen: Font "Courier New" Standard mit Größe 12pt einstellen. 3.) FORMAT -Absatz -Einzüge und Abstände: Um genau 30 Zeilen pro Seite hinzubekommen, muß der Zeilenabstand auf "Genau" 24pt. eingestellt werden. Einzüge = 0, Abstände = 0. 4.) EINFÜGEN -Seitenzahlen -Position: Hier festlegen, daß die Seitennummer zentriert in der Fußzeile steht. EINFÜGEN -Seitenzahlen -Format gibt die Möglichkeit, die Nr. der Startseite einzugeben und das "Fortsetzen vom vorherigen Abschnitt" bedeutet, daß das ganze Dokument durchnumeriert wird. Ebenfalls in einem späten Schritt wird die Einfügung |
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der Zeilenzahlen (keine Pflicht) vollzogen: 5.) DATEI -Seite einrichten -Seitenlayout -Zeilennummern: Hier "fortlaufend" anwählen. Eine wichtige Bitte, die auch von allen Verlagen und Weiterverarbeitern geäußert wird: KEINE Silbentrennung im Manuskript! Wenn Sie ein Dokument auf Diskette/per e-Mail einreichen, verursacht die Silbentrennung meistens einen Halbe-Wörter-Salat, der in mühevoller Handarbeit rückgängig gemacht werden muß. »Kunst muß es sein!« am 20.-22.April 2007: ZWEI Gedichte sollten zusätzlich eingesandt werden. KEINE Namensangaben auf den Textseiten. EINSENDESCHLUSS ist der 24. März 2007. NICHT ALLE eingesandten Manuskripte werden besprochen. Die zum gemeinsamen Arbeiten am besten geeigneten werden aus der Gesamtmenge der Einsendungen von den Referenten ausgewählt und dann von uns an alle Teilnehmer vorab versandt. NICHT JEDER MUSS etwas einsenden, die Teilnahme ist auch ohne Textprobe möglich und willkommen. Wir hoffen, daß auch die Nicht-Computer-Autoren jetzt ihre Schreibmaschine richtig einstellen und wünschen frohe Anreise nach Langen... Ingelore Böneke (Sprecherin) --- Jörg Jahn (Kursleiter) |